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<meta name="description" Content="Der Grundstein der jüngsten Erfolgserlebnisse ist die deutlich verbesserte Defensive. Schließlich kassierten die Franken bei ihren letzten drei Siegen keinen einzigen Gegentreffer. Zuhause ist die Mannschaft von Trainer RenÃ© Weiler in dieser Saison noch ungeschlagen (drei Siege, ein Unentschieden). Im Angriff ist vor allem auf Stürmer Guido Burgstaller Verlass, der in den ersten acht Auftritten vier Tore erzielte. , ">
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<pre>Die unmittelbare Konkurrenz befindet sich im Aufwind während in Düsseldorf nach der 0:1-Pleite in Sandhausen die Reißleine gezogen wurde – bereits zum zweiten Mal in dieser Saison.  <p> Mit lediglich sieben Zählern stellen sie nun die schwächste Rückrunden-Mannschaft – vor allem wegen der schwächsten Abwehr der Liga (52 Gegentore). Allein in den jüngsten sieben Begegnungen kassierte der FSV insgesamt 21 Gegentreffer.  <p>  Der Grundstein der jüngsten Erfolgserlebnisse ist die deutlich verbesserte Defensive. Schließlich kassierten die Franken bei ihren letzten drei Siegen keinen einzigen Gegentreffer. Zuhause ist die Mannschaft von Trainer RenÃ© Weiler in dieser Saison noch ungeschlagen (drei Siege, ein Unentschieden). Im Angriff ist vor allem auf Stürmer Guido Burgstaller Verlass, der in den ersten acht Auftritten vier Tore erzielte. <p> Der Grund für diese Misere wird vor allem in der Defensive ausgemacht: die eigentlich eingespielte Viererkette der Franken hat in den bisherigen 5 Saisonspielen bereits 15 Treffer erhalten. So oft musste kein anderer Keeper der Liga den Ball aus dem Netz holen. <p>  In Karlsruhe wollen die Hamburger endlich auch erstmals in dieser Saison „zu Null“ spielen. Schließlich kassierten sie in jedem ihrer bislang vier Partien jeweils mindestens ein Gegentor. Zuletzt gegen Bielefeld reichte es zumindest trotz des bislang obligatorischen Gegentores zum Sieg.  </pre>


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<pre>Am Ende wurden die Kölner dafür bestraft, dass sie nach dem Führungstreffer mehrere Gelegenheiten auf das zweite Tor ausließen.  <p> Mit 34 Toren stellt Freiburg derzeit die mit Abstand stärkste Offensive der Liga. Nur einmal, beim 0:1 gegen auf St. Pauli, blieben die Schützlinge von Trainer Christian Streich in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer.  <p>  Macht der Sportclub also das Spiel und der FCK die Tore? Gut möglich! <p> Ganz anders als in Sandhausen ist der Trend derzeit bei den Duisburgern. Die haben drei ihrer vergangenen vier Spiele jeweils mit 2:1 gewonnen (eine Niederlage) und sich damit vom letzten auf den vorletzten Platz vorgekämpft. Zuletzt setzten sich die Zebras gegen Fortuna Düsseldorf durch. <p>  Lediglich bei der Nullnummer in fürth konnte die Mannschaft von Chefcoach Hannes Wolf keinen Sieg einfahren.  </pre> 


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<pre> 17 Mal trennten sich der „Club“ und die Niedersachsen Unentschieden. Das letzte Aufeinandertreffen liegt aber bereits mehr als zwei Jahre zurück.  <p> 12 Mal blieb der TSV in dieser Spielzeit ohne eigenen Torerfolg. Auch in der heimischen Allianz Arena waren die Münchner in den vergangenen Monaten wenig erfolgreich. In den letzten vier Heimspielen holten sie nur einen mageren Punkt.  <p>  Dafür wurde die Mannschaft mit Abwehrspieler Tim Sebastian und Angreifer Jakub Sylvestr verstärkt. Sebastian, der von Spitzenreiter RB Leipzig nach Paderborn kam, soll der schwächsten Abwehr der Liga (33 Gegentore) neue Sicherheit geben. Sylvestr soll im Angriff für neuen Schwung sorgen. <p>  Gegen Heidenheim wäre ein einzelner Punktgewinn dann aber voraussichtlich doch zu wenig. Zwar reiten auch die Baden Württemberger aktuell auf einer Welle des Erfolges, dies allerdings hauptsächlich im eigenen Stadion. <p>  Noch ganz ohne einen Saisonsieg ist der TSV 1860 München. Die Mannschaft von Trainer Torsten Fröhling spielten zuletzt dreimal in Folge Unentschieden.  </pre>


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<pre> Im Hinspiel im Freiburger Schwarzwald-Stadion im November setzten sich die Freiburger souverän mit 4:1 durch. Freiburgs Matchwinner war dabei Top-Torjäger Nils Petersen, der drei Tore erzielte.  <p> Duisburg wird zwar defensiv Probleme haben, aber dürften offensiv ebenso gefährlich werden, wie bereits am vorigen Spieltag gegen Dynamo Dresden. Wir erwarten daher Treffer beider Teams und tendieren zu einem Sieg des VfL.   <p> Eintracht Braunschweig hat derzeit mit größeren Verletzungsproblemen zu kämpfen. So fielen vor dem jüngsten Aufeinandertreffen gegen den FC Nürnberg insgesamt sieben Spieler aus. <p>  Alle fünf Saison-Zähler holten die Duisburger in der heimischen Schauinsland-Reisen-Arena. Gegen die auswärtsschwachen Nürnberger sollen die nächsten Punkte dazukommen, um im Abstiegskampf ein wichtiges Signal zu setzen.  <p> Welche Kräfte ein Trainerwechsel freisetzen kann, zeigten die Düsseldorfer zuletzt bei ihrem Auftritt in Kaiserslautern.  </pre>


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<pre> Auch zwei Wochen zuvor hatten die Ostwestfalen beim aktuellen Spitzenreiter SC Freiburg bereits mit 2:0 geführt, kassierten aber in der Nachspielzeit den Ausgleichstreffer. Treffsicher präsentierte sich in den vergangenen Wochen vor allem Angreifer Fabian Klos.  <p> Ivan Prtajin trifft lautet die zweite computergenerierte Auswahl — und ganz ehrlich? Hand aufs Herz, sie spricht mir aus der Seele!  <p>  Zuletzt blieben die Würzbürger sieben Spiele in Folge ungeschlagen und können dementsprechend selbstbewusst in den Vergleich mit dem FCK gehen. <p>  für Neukunden dieses Buchmachers lohnt sich der „Sieg Hannover“ im Übrigen wieder einmal ganz besonders, schließlich hebt Oddset die Quote mittels eines Quotenboosts für den Auswärts-Dreier eigens auf eine stolze 20,0 an!  <p> Schließlich hat das Team in den ersten 15 Saisonspielen bereits 32 Gegentore kassiert – so viel, wie keiner der Konkurrenten. Von ihren bislang elf eingefahrenen Saison-Zählern haben die Auer immerhin sieben auf fremden Plätzen geholt. Auf dem Lauterer Betzenberg soll nun unbedingt mindestens ein weiterer Punkt dazukommen.  </pre>


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